z.B.: Gen 18,16-33 oder Ps 84

Das Buch Jesaja

Kapitel 56

1So spricht Gott: Bewahrt °Recht und tut °Gerechtigkeit, denn die °Rettung, die ich bringe, ist nahe und meine °Gerechtigkeit offenbart sich.
2Glücklich ist unter den Menschen, wer so handelt, und jedes °Menschenkind, das sich daran festmacht,
das den Sabbat einhält und seine Entweihung verhindert und seine Hand davor zurückhält, etwas Böses zu tun.
3Die Kinder der Fremden, die sich Gott angeschlossen haben,
sollen nicht sagen: »Getrennt, getrennt hat mich Gott von seinem °Volk
Menschen, die durch Gewalt unfruchtbar gemacht wurden,
sollen nicht sagen: »Sieh, ich bin ein vertrockneter Baum.«
4So spricht Gott: »Die Menschen, die durch Gewalt unfruchtbar gemacht wurden, aber meine Sabbate einhalten, die sich für das entscheiden, was mir gefällt,
und an der °Verpflichtung mir gegenüber festhalten,
5denen werde ich in meinem Haus und in meinen Mauern
die Hand reichen und einen Namen geben(264). Sie werden besser als Söhne und Töchter gestellt sein.
Einen °dauerhaften Namen werde ich ihnen geben, einen, der nicht ausgelöscht wird.
6Die Kinder der Fremden, die sich Gott angeschlossen haben, um Gott zu dienen und dem Namen Gottes Liebe zu erweisen, um °im Dienst Gottes zu stehen,
alle, die den Sabbat davor bewahren, entheiligt zu werden und die die Verpflichtung mir gegenüber einhalten,
7die werde ich zu dem mir °geweihten Berg bringen
und die werde ich im Haus, in dem zu mir gebetet wird, fröhlich machen. Die °Opfer von Tieren, die sie verbrennen, und die °Schlachtopfer
nehme ich auf meinem Altar mit Wohlwollen an.«
Ja, mein Haus soll ein Haus des Gebetes genannt werden für alle °Völker.
8Spruch der °Herrschaft, das ist Gott, die die Versprengten Israels einsammelt:
»Viel mehr noch will ich sammeln, über die bereits Versammelten hinaus.« 9Alle Tiere des Feldes, kommt her, um zu fressen, alle Waldtiere!
10Alle, die für sie Ausschau halten, sind blind, sie verstehen nichts. Sie sind stumme Hunde, sie können nicht bellen.
Sie wimmern, während sie schlafend daliegen, sie lieben es, zu schlummern.
11Die Hunde sind besonders °gierig, sie kennen keine Sättigung.
Das sind Hirten, die nicht verstehen, zu unterscheiden.
Sie alle wenden sich ihren eigenen Wegen zu, jeder und jede dem eigenen Profit, bis auf's Letzte.
12»Kommt! Ich will Wein holen, und wir wollen saufen.
Morgen soll es wie heute sein. Der Rest wird noch besser!«