Predigttexte
für die nächsten Tage
2Wie Neugeborene nach Milch verlangen, so sollt auch ihr nach Milch, nach unverfälschten Worten, verlangen. Solche Nahrung soll euch stark machen, damit ihr °Heil und Rettung erfahrt. 3Ihr habt doch geschmeckt, dass Gott freundlich ist.
4Wenn ihr zu dem lebenden Stein kommt, den die Menschen weggeworfen haben, der vor Gott aber auserwählt und wertvoll ist, 5werdet ihr selbst wie lebendige Steine. Mit euch wird ein Haus gebaut, das die Geistkraft selbst zusammenhält. Ihr werdet zu einer heiligen Priesterschaft, damit ihr °Gaben darbringt, die die Geistkraft wirkt, die Gott gefallen, weil sie im Vertrauen auf Jesus °Christus dargebracht wurden. 6Deswegen heißt es in der Schrift: Siehe, ich setze in Zion einen Eckstein, erwählt und wertvoll, und wer ihm vertraut, wird nicht verloren gehen. 7Ihr °vertraut ihm, für euch ist er das Wertvollste. Für die aber, die ihm nicht vertrauen, ist er der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, 8ein Stein, an dem sie sich stoßen, und ein Fels, der Anlass gibt, sich zu ärgern. Diejenigen, die sich durch das °Wort nicht überzeugen lassen, stoßen sich daran, das ist ihre Situation. 9Ihr aber seid eine Familie, ausgewählt wie der Ort, an dem der König wohnt, eine Gemeinschaft von Priesterinnen und Priestern, ein heiliges Volk, ein Volk, das Gott selbst gehört. So sollt ihr der Welt verkünden, was Gott getan hat, denn Gott hat euch aus dem Dunklen in das göttliche Licht gerufen. 10Früher wart ihr nicht zusammen, habt keine Gemeinschaft gebildet, jetzt aber seid ihr °Volk Gottes, früher wusstet ihr nicht, wie es ist, wenn jemand Mitleid mit euch hat, jetzt aber habt ihr Mitleid erfahren.
6Schließlich bist du deiner Gottheit Adonaj ein °heiliges °Volk. Dich hat sie erwählt aus all den Völkern auf dem Erdboden, damit du ihr als Volk ganz persönlich gehörst.
7Nicht weil ihr zahlreicher seid als andere Völker, hängt Adonaj an euch. Deswegen hat er euch nicht erwählt – schließlich seid ihr das kleinste unter allen °Völkern! 8Nein, weil Adonaj euch liebt und sich an den Schwur hält, den er euren Vorfahren geschworen hat, führte Adonaj euch mit starker Hand aus dem Haus der Sklavenarbeit und kaufte euch aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, frei. 9Daran sollst du erkennen, dass Adonaj, deine Gottheit, Gott selbst ist, eine °treue Gottheit nämlich, die sich an die °Zusage hält und über 1.000 Generationen hinweg denen gegenüber °freundlich ist, die sie lieben und sich an ihre °Gebote halten. 10Sie zahlt es denen persönlich heim, die sie hassen, und lässt sie in die Irre gehen. Sie zögert nicht gegenüber denen, die sie hassen, sondern zahlt es ihnen sofort persönlich heim. 11Darum: Achte auf die Gebote, Bestimmungen und Rechtssätze, die ich dir heute gebiete. Richte dich nach ihnen.
12Dafür, dass ihr auf diese °Rechtssätze hört, sie bewahrt und euch nach ihnen richtet, wird Adonaj, deine Gottheit, auch zu der °Zusage stehen und dir die Freundlichkeit erweisen, die sie deinen Vorfahren zugeschworen hat.
16Die elf °Jünger wanderten nach Galiläa auf den Berg, auf den Jesus sie hingewiesen hatte. 17Und als sie ihn sahen, huldigten sie ihm, einige aber zweifelten. 18Jesus trat heran und sprach zu ihnen: »Gott hat mir alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19Macht euch auf den Weg und lasst alle °Völker mitlernen. °Taucht sie ein in den Namen °Gottes, Vater und Mutter für alle, des °Sohnes und der heiligen °Geistkraft. 20Und lehrt sie, alles, was ich euch aufgetragen habe, zu tun. Und seht: Ich bin alle Tage bei euch, bis °Zeit und Welt vollendet sind.«
3Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir in den °Messias Jesus hinein °getaucht wurden, in seinen Tod hinein getaucht wurden? 4Durch das Untertauchen sind wir mit ihm zusammen in den Bereich des Todes begraben. Jetzt können auch wir in erneuertem Leben unseren Weg gehen, genauso wie der Messias von den Toten °aufgeweckt wurde durch die °Gegenwart °Gottes. 5Wenn wir nämlich mit ihm zusammengewachsen sind in der Erfahrung seines Todes, so werden wir es gewiss auch in der Erfahrung der °Auferstehung sein. 6Dieses wissen wir: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt. Wir müssen der Sündenmacht nicht länger °dienen, denn der ihr versklavte °Körper ist tot. 7Denn wer so gestorben ist, ist von jedem Rechtsanspruch der Sündenmacht losgesprochen. 8Da wir zusammen mit dem °Messias gestorben sind, können wir auch darauf °vertrauen, dass wir zusammen mit ihm leben werden. 9Wir wissen, dass der Messias, der von den Toten °aufgeweckt wurde, niemals mehr stirbt: Der Tod hat keine °Gewalt mehr über ihn. 10Wer so gestorben ist, ist der Sündenherrschaft ein für alle Mal gestorben. Wer so lebt, lebt in Gott. 11So könnt ihr euch sehen: der °Sündenherrschaft gestorben, lebendig vor Gott im °Messias Jesus.
1Aber nun spricht Gott so: Ich habe dich geschaffen, Jakob, und dich gebildet, Israel:
Hab keine °Angst, denn ich habe dich befreit, ich habe deinen Namen gerufen, zu mir gehörst du.
2Wenn du durch Wasser gehst, bin ich bei dir, und Wasserströme überfluten dich nicht.
Wenn du durch Feuer gehst, verbrennst du nicht, und die Flamme versengt dich nicht.
3Denn ich bin Gott, deine Gottheit, °heilig in Israel, dir zur Rettung.
Ich gebe Ägypten als Lösegeld für dich, Äthiopien und Saba an deiner Stelle,
4weil du in meinen Augen teuer bist, du mir °wichtig bist und ich dich liebe.
Ich gebe Menschen an deiner Stelle und Völker für dein °Leben.
5Hab keine Angst, denn ich bin bei dir.
Von Osten bringe ich deine Kinder und im Westen sammle ich die Deinen.
6Ich sage zum Norden: »Gib her!« und zum Süden: »Halte nicht zurück!«
Ich bringe meine Söhne heim aus der Ferne, und meine Töchter von den Enden der Erde.
7Alle, die mit meinem Namen benannt sind, habe ich zu meinem °Glanz geschaffen,
gebildet und gemacht.
26Ein °Bote Adonajs redete zu Philippus: »°Auf, geh um die Mittagszeit auf den Weg, der von Jerusalem nach Gaza hinabführt!« Das ist eine einsame Gegend. 27Er °machte sich auf und ging. Da war da ein Äthiopier, ein Eunuch, ein Hofbeamter der Kandake, der äthiopischen Königin, der über alle ihre Finanzen gesetzt war. Er war nach Jerusalem gekommen, um Gott anzubeten. 28Nun saß er auf der Rückreise auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. 29Die Geistkraft sagte zu Philippus: »Geh heran und halte dich an diesen Wagen!« 30Philippus lief heran und hörte, wie er den Propheten Jesaja las, und sagte: »Verstehst du denn, was du da liest?« 31Der sagte: »Wie sollte ich es denn können, wenn mich niemand anleitet?« Und er bat Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. 32Der Schriftabschnitt, den er las, lautete so: Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; wie ein Lamm beim Scheren keinen Laut von sich gibt, so macht er seinen Mund nicht auf. 33In seiner Erniedrigung wurde seine Verurteilung aufgehoben; seine Sippe – wer kann von ihr erzählen? Wird doch sein Leben von der Erde weggenommen. 34Der Eunuch sagte zu Philippus: »Ich bitte dich, über wen sagt der Prophet das? Über sich selbst oder über jemand anderen?« 35Philippus begann zu sprechen und von dieser Schriftstelle ausgehend verkündigte er ihm Jesus. 36Wie sie so den Weg dahinfuhren, kamen sie zu einem Gewässer; und der Eunuch sagte: »Da ist Wasser! Was steht dem entgegen, dass ich °getauft werde?«(750) 38Da befahl er, dass der Wagen anhielte; und sie stiegen beide hinab in das Wasser, Philippus und der Eunuch; und er taufte ihn. 39Als sie aus dem Wasser heraufgestiegen waren, riss die °Geistkraft Adonajs Philippus weg, so dass ihn der Eunuch nicht mehr sah. Doch fuhr er seinen Weg fröhlich weiter.
30Sie sagten zu ihm: »Was tust du nun für ein Wunderzeichen, damit wir es sehen und dir glauben? Was bewirkst du? 31Unsere °Eltern haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht: ›Brot vom Himmel wurde ihnen zu essen gegeben.‹« 32Da sagte Jesus zu ihnen: »Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern °Gott ernährt euch und gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33Denn das Brot Gottes ist der, der vom Himmel herabsteigt und der Welt Leben gibt.« 34Da sagten sie zu ihm: »°Rabbi, gib uns allezeit dieses Brot!« 35Jesus sagte ihnen: »Ich bin das Brot des Lebens; alle, die zu mir kommen, werden nie mehr hungrig sein, und alle, die an mich glauben, werden niemals mehr durstig sein.
1Haltet fest an der Geschwisterliebe! 2Vergesst nicht die Gastfreundschaft, denn durch sie haben einige, ohne es zu wissen, °Abgesandte Gottes beherbergt.
3Gedenkt der Gefangenen als Mitgefangene, und gedenkt der Misshandelten, weil ihr auch noch in euren °Körpern lebt.
1Elija, der Tischbiter, der in Gilead ansässig geworden war, sagte zu Ahab: »So wahr die Ewige, die Gottheit Israels, in deren Dienst ich stehe, lebt: Es wird in diesen Jahren weder Tau noch Regen geben – außer auf mein °Wort hin.« 2Da erging das °Wort der Ewigen an ihn: 3»Geh fort von hier, wende dich nach Osten und verstecke dich am Bach Kerit, der noch vor dem Jordan liegt. 4Aus dem Bach kannst du trinken und die Raben habe ich dazu bestimmt, dich dort zu versorgen.« 5Und er ging und handelte nach dem Wort der Ewigen: Er ging fort und blieb am Bach Kerit, der vor dem Jordan liegt. 6Und die Raben brachten ihm Brot und °Fleisch am Morgen und Brot und Fleisch am Abend, und aus dem Bach trank er.
7Nach einiger Zeit aber, da trocknete der Bach aus, weil kein Regen mehr im Land niederging. 8Da erging das °Wort der Ewigen an ihn: 9»Auf, geh nach Sarepta, das zu Sidon gehört, und lass dich dort nieder! Ich habe dort eine Frau, eine Witwe dazu bestimmt, dich zu versorgen.« 10Da machte er sich auf und ging nach Sarepta. Und als er zum Stadttor kam, war da tatsächlich eine Witwe, die Holz zusammenlas. Er rief ihr zu: »Bring mir doch ein wenig Wasser in einem Gefäß, damit ich trinke!« 11Und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr nach: »Bring mir doch auch einen Bissen Brot in deiner Hand!« 12Da sagte sie: »So wahr die Ewige, deine °Gottheit, lebt: Ich habe nichts Gebackenes außer einer Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Nun, nachdem ich ein paar Holzscheite zusammengelesen habe, werde ich hineingehen und für mich und meinen Sohn etwas zubereiten. Und wir werden essen und sterben.« 13Elija sagte zu ihr: »Fürchte dich nicht, geh und bereite es ganz nach deinem °Wort zu. Bereite davon nur für mich zuerst einen kleinen Brotfladen und bring ihn mir heraus – für dich und deinen Sohn sollst du erst danach etwas machen. 14Denn so spricht die Ewige, die Gottheit Israels: Das Mehl im Topf geht nicht zu Ende und das Öl im Krug nimmt nicht ab bis zu dem Tag, an dem die Ewige es auf den Erdboden regnen lässt.« 15Da ging sie hin und handelte nach Elijas Anweisungen. Und sie hatte zu essen, er und sie(201) und ihr Haus, Tag für Tag. 16Das Mehl im Topf ging nicht zu Ende und das Öl im Krug nahm nicht ab ganz nach dem Wort der Ewigen, geredet durch Elija.
1Danach ging Jesus fort an das andere Ufer des galiläischen Sees, der bei Tiberias liegt. 2Viele Leute folgten ihm, weil sie die Wunderzeichen gesehen hatten, die er an den Kranken getan hatte. 3Jesus ging hinauf auf den Berg und setzte sich dort mit seinen °Jüngerinnen und Jüngern. 4Es war kurz vor dem jüdischen Pessachfest. 5Als Jesus nun seine Augen erhob und sah, dass viele Leute zu ihm kamen, sagte er zu Philippus: »Wo sollen wir Brote kaufen, damit sie zu essen haben?« 6Dies sagte er, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er wusste selbst, was er tun wollte. 7Philippus antwortete ihm: »Brote für 200 Denare(731) würden nicht reichen, damit alle auch nur ein bisschen von ihnen bekämen«. 8Andreas, ein °Jünger Jesu, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: 9»Es gibt ein Kind hier, das fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat; aber was ist das für so viele?« 10Jesus sagte: »Lasst die Menschen sich niedersetzen!« Es gab viel Gras an dem Ort. Die Menschen setzten sich also, an Zahl waren es ungefähr 5.000. 11Da nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und gab denen, die dort saßen, und genauso gab er ihnen auch von den Fischen, so viel sie wollten. 12Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngerinnen und Jüngern: »Sammelt die übrig gebliebenen Stücke, damit nichts verloren gehe.« 13Sie sammelten sie also und füllten zwölf Körbe mit den Stücken von den fünf Gerstenbroten, die beim Essen übrig geblieben waren. 14Als nun die Menschen das Wunderzeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: »Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommt!« 15Als Jesus nun erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
41Diejenigen nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An jenem Tag kamen etwa 3.000 Personen dazu.
42Sie blieben fest bei der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, beim Brotbrechen und bei den Gebeten. 43Jede Person überkam ehrfürchtiges Staunen; viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. 44Alle aber, die °Vertrauen gefasst hatten, waren zusammen und °teilten alles, was sie hatten. 45Sie verkauften ihren Besitz und ihr Vermögen und verteilten den Erlös an alle, je nachdem jemand Not litt. 46Tag für Tag hielten sie sich einmütig und regelmäßig im Heiligtum auf, brachen das Brot in den einzelnen Häusern, nahmen Speise zu sich voll Jubel und mit lauterem °Herzen, 47lobten Gott und waren °gut angesehen beim ganzen Volk. Der °Herr aber ließ täglich welche zu ihrer Rettung dazukommen.
2Wieder murrte die ganze °Gemeinschaft Israel gegen Mose und Aaron dort in der Wüste. 3Sie sagten zu den beiden: » Er hätte uns doch auch in Ägypten töten können; da saßen wir bei vollen Fleischtöpfen und hatten genug Brot zu essen. Aber ihr habt uns hierher in diese Wüste geführt, damit die ganze °Gemeinde verhungert.« 4Sie sprach daraufhin zu Mose: »Pass auf, ich lasse euch Speise vom Himmel regnen. Die Leute sollen Tag für Tag hinausgehen und sie einsammeln. Ich werde prüfen, ob sie sich an meine °Weisung halten oder nicht. 5Am sechsten Tag nämlich, wenn sie nachsehen, was sie heimgebracht haben, werden sie feststellen, dass es eine doppelte Tagesration ist.«
6Mose und Aaron sagten der ganzen Gemeinde Israel: »Heute Abend werdet ihr einsehen, dass Er es ist, der euch aus Ägypten herausgebracht hat. 7Und morgen früh erlebt ihr den vollen °Glanz Ihrer Anwesenheit. Denn Er hat eure Beschwerden gehört. Wer sind wir beide schon, dass ihr euch über uns beklagt?« 8Mose sagte weiter: » Sie wird euch abends °Fleisch zu essen geben, und morgens ausreichend Brot, denn Er hat eure Beschwerden gehört, die ihr gegen uns gerichtet habt. Aber wer sind denn wir? Eure Beschwerden zielten in Wirklichkeit nicht auf uns, sondern auf Sie.« 9Mose sagte zu Aaron: »Bestelle der ganzen °Gemeinde Israel: ›Erscheint vor Ihm. Denn er hat euer Murren gehört.‹« 10Während Aaron noch zu der ganzen Gemeinde Israel sprach und man in die Wüste hinausblickte, da zeigte sich Ihr °Feuerglanz in der Wolke.
11Er sprach zu Mose: 12»Ich habe das Murren der Gemeinde Israel gehört. Sage ihnen: ›Gegen Abend bekommt ihr Fleisch zu essen, am Morgen sollt ihr euch an Brot sättigen. Ihr sollt einsehen, dass Ich da bin, eure °Gottheit.‹« 13Am Abend kamen Wachteln geflogen und bedeckten das Lager; am nächsten Morgen schlug Tau sich rings um den Zeltplatz nieder. 14Als der Tau verdunstete, blieb auf dem Wüstensand etwas Feines, Flockiges, wie feiner Raureif, übrig. 15Die Leute sahen es und riefen einander zu: »Was ist denn das?«(48) Sie kannten das Zeug nicht. Mose klärte sie auf: »Das ist das Brot, das Er euch zur Nahrung gibt. 16Im Hinblick darauf gilt Ihre Anweisung: ›Sammelt, so viel ihr braucht, einen Krug pro Kopf der Bevölkerung. Jede Zeltgemeinschaft soll sich versorgen.‹« 17Die Israelitinnen und Israeliten taten das; die einen sammelten mehr, die anderen weniger. 18Als sie alles Gesammelte maßen, da hatten die Vielsammler keinen Überschuss und die Wenigsammler keinen Mangel, sie hatten gerade so viel heimgebracht, wie jede Person brauchte.








