Wir unterstützen das Projekt Perikopenrevision und stellen hier jeden Montag die neu vorgeschlagenen Texte vor.
Viel Freude beim Erproben!

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Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

13Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit sollen wir salzen? Es ist völlig unbrauchbar geworden, wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. 14Ihr seid das Licht der Welt. Die Stadt hoch auf dem Berg kann sich nicht verstecken. 15Niemand zündet ein Licht an und stellt es dann unter einen Krug. Es wird vielmehr auf den Leuchter gesetzt. Dann leuchtet es für alle, die im Haus sind. 16So soll auch euer Licht den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren °Gott im Himmel loben.

8Einst nämlich wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht bei °dem, der über uns Herr ist. Lebt als Kinder des Lichts. 9Denn die Frucht des Lichts besteht in lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit. 10Prüft, was °Gott wohlgefällt, 11und habt keinen Umgang mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis. Vielmehr deckt sie auf! 12Denn was von ihnen im Verborgenen getan wird, davon auch nur zu reden, ist beschämend. 13Alles aber, was aufgedeckt wird, wird durch das Licht offenbar. 14Denn alles, was offenbar wird, ist Licht. Deshalb heißt es: »Du(803), wach auf aus dem Schlaf und steh auf von den Toten! Und Christus wird dir aufleuchten.«

1Das °Wort, das Jesaja, Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem schaute.
2Es wird geschehen am Ende der Tage: Fest stehen wird der Berg des Hauses Gottes als Gipfel der Berge und sich erheben über die Hügel,
und zu ihm werden alle °fremden Völker strömen.
3Und viele °Völker werden gehen und sagen: »Auf, lasst uns hinaufziehen zum Berg Gottes, zum Haus der Gottheit Jakobs, damit sie uns lehre ihre Wege und wir gehen auf ihren Pfaden,
denn von Zion wird °Weisung ausgehen
und das Wort Gottes von Jerusalem.«
4Und Gott wird °Recht sprechen zwischen den fremden Völkern und richten zwischen vielen Völkern.
Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Lanzen zu Winzermessern umschmieden, kein fremdes Volk wird mehr gegen ein anderes sein Schwert erheben, und niemand wird mehr Kriegshandwerk lernen.
5Haus Jakobs: Auf und lasst uns im Licht Gottes gehen!

1Im Vorübergehen sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war. 2Und seine °Jüngerinnen und Jünger fragten ihn und sagten: »Rabbi, wer hat °Unrecht getan: Dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?« 3Jesus antwortete: »Weder hat dieser Unrecht getan noch seine Eltern, sondern die Werke Gottes sollen an ihm sichtbar werden. 4Wir müssen die Werke Gottes tun, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann. 5Wenn ich in der Welt bin, bin ich Licht der Welt.« 6Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde und machte einen Brei aus der Spucke und strich ihm den Brei auf die Augen 7und sagte ihm: »Geh, wasche dich im Teich Schiloach!« – was übersetzt ›Gesandter‹ heißt. Er ging also weg und wusch sich und kam sehend zurück.

41Jesus setzte sich im Tempel in die Nähe der Schatzkammer und beobachtete, wie das Volk Geldmünzen in die Schatzkammer warf. Viele Reiche warfen viel hinein. 42Da kam eine bettelarme Witwe und warf zwei kleine Geldmünzen hinein, die nur wenig wert waren. 43Da rief Jesus seine °Jüngerinnen und Jünger zu sich und sagte zu ihnen: »Ja, ich sage euch: Diese bettelarme Witwe hat mehr als alle anderen in die Schatzkammer hineingeworfen. 44Alle anderen haben aus ihrem Überfluss heraus gegeben, sie aber hat aus ihrer Armut heraus alles hineingeworfen, was sie besaß – ihren ganzen Lebensunterhalt. Damit hat sie ihr ganzes Leben Gott anvertraut.«

5Dies ist die Botschaft, die wir vom lebendigen Wort gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht und in diesem Licht ist überhaupt keine Dunkelheit. 6Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit Gott haben, und doch der Dunkelheit entsprechend leben, lügen wir und handeln nicht wahrhaftig.