Bibelvers-Suche

Die Texte der Bibel in gerechter Sprache jetzt erstmals als komplette Online-Version für jede und jeden zugänglich gemacht! Suchen Sie in über 36.000 Versen nach Ihrer Wunsch-Bibelstelle.

Wir unterstützen das Projekt Perikopenrevision und stellen hier jeden Montag die neu vorgeschlagenen Texte vor.
Viel Freude beim Erproben!

Weitere Informationen: Perikopenrevision – das unterstützen wir gern

Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

1Aber nun spricht Gott so: Ich habe dich geschaffen, Jakob, und dich gebildet, Israel:
Hab keine °Angst, denn ich habe dich befreit, ich habe deinen Namen gerufen, zu mir gehörst du.
2Wenn du durch Wasser gehst, bin ich bei dir, und Wasserströme überfluten dich nicht.
Wenn du durch Feuer gehst, verbrennst du nicht, und die Flamme versengt dich nicht.
3Denn ich bin Gott, deine Gottheit, °heilig in Israel, dir zur Rettung.
Ich gebe Ägypten als Lösegeld für dich, Äthiopien und Saba an deiner Stelle,
4weil du in meinen Augen teuer bist, du mir °wichtig bist und ich dich liebe.
Ich gebe Menschen an deiner Stelle und Völker für dein °Leben.
5Hab keine Angst, denn ich bin bei dir.
Von Osten bringe ich deine Kinder und im Westen sammle ich die Deinen.
6Ich sage zum Norden: »Gib her!« und zum Süden: »Halte nicht zurück!«
Ich bringe meine Söhne heim aus der Ferne, und meine Töchter von den Enden der Erde.
7Alle, die mit meinem Namen benannt sind, habe ich zu meinem °Glanz geschaffen,
gebildet und gemacht.

2Wie Neugeborene nach Milch verlangen, so sollt auch ihr nach Milch, nach unverfälschten Worten, verlangen. Solche Nahrung soll euch stark machen, damit ihr °Heil und Rettung erfahrt. 3Ihr habt doch geschmeckt, dass Gott freundlich ist.
4Wenn ihr zu dem lebenden Stein kommt, den die Menschen weggeworfen haben, der vor Gott aber auserwählt und wertvoll ist, 5werdet ihr selbst wie lebendige Steine. Mit euch wird ein Haus gebaut, das die Geistkraft selbst zusammenhält. Ihr werdet zu einer heiligen Priesterschaft, damit ihr °Gaben darbringt, die die Geistkraft wirkt, die Gott gefallen, weil sie im Vertrauen auf Jesus °Christus dargebracht wurden. 6Deswegen heißt es in der Schrift: Siehe, ich setze in Zion einen Eckstein, erwählt und wertvoll, und wer ihm vertraut, wird nicht verloren gehen. 7Ihr °vertraut ihm, für euch ist er das Wertvollste. Für die aber, die ihm nicht vertrauen, ist er der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, 8ein Stein, an dem sie sich stoßen, und ein Fels, der Anlass gibt, sich zu ärgern. Diejenigen, die sich durch das °Wort nicht überzeugen lassen, stoßen sich daran, das ist ihre Situation. 9Ihr aber seid eine Familie, ausgewählt wie der Ort, an dem der König wohnt, eine Gemeinschaft von Priesterinnen und Priestern, ein heiliges Volk, ein Volk, das Gott selbst gehört. So sollt ihr der Welt verkünden, was Gott getan hat, denn Gott hat euch aus dem Dunklen in das göttliche Licht gerufen. 10Früher wart ihr nicht zusammen, habt keine Gemeinschaft gebildet, jetzt aber seid ihr °Volk Gottes, früher wusstet ihr nicht, wie es ist, wenn jemand Mitleid mit euch hat, jetzt aber habt ihr Mitleid erfahren.

26Ein °Bote Adonajs redete zu Philippus: »°Auf, geh um die Mittagszeit auf den Weg, der von Jerusalem nach Gaza hinabführt!« Das ist eine einsame Gegend. 27Er °machte sich auf und ging. Da war da ein Äthiopier, ein Eunuch, ein Hofbeamter der Kandake, der äthiopischen Königin, der über alle ihre Finanzen gesetzt war. Er war nach Jerusalem gekommen, um Gott anzubeten. 28Nun saß er auf der Rückreise auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. 29Die Geistkraft sagte zu Philippus: »Geh heran und halte dich an diesen Wagen!« 30Philippus lief heran und hörte, wie er den Propheten Jesaja las, und sagte: »Verstehst du denn, was du da liest?« 31Der sagte: »Wie sollte ich es denn können, wenn mich niemand anleitet?« Und er bat Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. 32Der Schriftabschnitt, den er las, lautete so: Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; wie ein Lamm beim Scheren keinen Laut von sich gibt, so macht er seinen Mund nicht auf. 33In seiner Erniedrigung wurde seine Verurteilung aufgehoben; seine Sippe – wer kann von ihr erzählen? Wird doch sein Leben von der Erde weggenommen. 34Der Eunuch sagte zu Philippus: »Ich bitte dich, über wen sagt der Prophet das? Über sich selbst oder über jemand anderen?« 35Philippus begann zu sprechen und von dieser Schriftstelle ausgehend verkündigte er ihm Jesus. 36Wie sie so den Weg dahinfuhren, kamen sie zu einem Gewässer; und der Eunuch sagte: »Da ist Wasser! Was steht dem entgegen, dass ich °getauft werde?«(750) 38Da befahl er, dass der Wagen anhielte; und sie stiegen beide hinab in das Wasser, Philippus und der Eunuch; und er taufte ihn. 39Als sie aus dem Wasser heraufgestiegen waren, riss die °Geistkraft Adonajs Philippus weg, so dass ihn der Eunuch nicht mehr sah. Doch fuhr er seinen Weg fröhlich weiter.

6Schließlich bist du deiner Gottheit Adonaj ein °heiliges °Volk. Dich hat sie erwählt aus all den Völkern auf dem Erdboden, damit du ihr als Volk ganz persönlich gehörst.
7Nicht weil ihr zahlreicher seid als andere Völker, hängt Adonaj an euch. Deswegen hat er euch nicht erwählt – schließlich seid ihr das kleinste unter allen °Völkern! 8Nein, weil Adonaj euch liebt und sich an den Schwur hält, den er euren Vorfahren geschworen hat, führte Adonaj euch mit starker Hand aus dem Haus der Sklavenarbeit und kaufte euch aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, frei. 9Daran sollst du erkennen, dass Adonaj, deine Gottheit, Gott selbst ist, eine °treue Gottheit nämlich, die sich an die °Zusage hält und über 1.000 Generationen hinweg denen gegenüber °freundlich ist, die sie lieben und sich an ihre °Gebote halten. 10Sie zahlt es denen persönlich heim, die sie hassen, und lässt sie in die Irre gehen. Sie zögert nicht gegenüber denen, die sie hassen, sondern zahlt es ihnen sofort persönlich heim. 11Darum: Achte auf die Gebote, Bestimmungen und Rechtssätze, die ich dir heute gebiete. Richte dich nach ihnen.
12Dafür, dass ihr auf diese °Rechtssätze hört, sie bewahrt und euch nach ihnen richtet, wird Adonaj, deine Gottheit, auch zu der °Zusage stehen und dir die Freundlichkeit erweisen, die sie deinen Vorfahren zugeschworen hat.

16Die elf °Jünger wanderten nach Galiläa auf den Berg, auf den Jesus sie hingewiesen hatte. 17Und als sie ihn sahen, huldigten sie ihm, einige aber zweifelten. 18Jesus trat heran und sprach zu ihnen: »Gott hat mir alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19Macht euch auf den Weg und lasst alle °Völker mitlernen. °Taucht sie ein in den Namen °Gottes, Vater und Mutter für alle, des °Sohnes und der heiligen °Geistkraft. 20Und lehrt sie, alles, was ich euch aufgetragen habe, zu tun. Und seht: Ich bin alle Tage bei euch, bis °Zeit und Welt vollendet sind.«

3Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir in den °Messias Jesus hinein °getaucht wurden, in seinen Tod hinein getaucht wurden? 4Durch das Untertauchen sind wir mit ihm zusammen in den Bereich des Todes begraben. Jetzt können auch wir in erneuertem Leben unseren Weg gehen, genauso wie der Messias von den Toten °aufgeweckt wurde durch die °Gegenwart °Gottes. 5Wenn wir nämlich mit ihm zusammengewachsen sind in der Erfahrung seines Todes, so werden wir es gewiss auch in der Erfahrung der °Auferstehung sein. 6Dieses wissen wir: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt. Wir müssen der Sündenmacht nicht länger °dienen, denn der ihr versklavte °Körper ist tot. 7Denn wer so gestorben ist, ist von jedem Rechtsanspruch der Sündenmacht losgesprochen. 8Da wir zusammen mit dem °Messias gestorben sind, können wir auch darauf °vertrauen, dass wir zusammen mit ihm leben werden. 9Wir wissen, dass der Messias, der von den Toten °aufgeweckt wurde, niemals mehr stirbt: Der Tod hat keine °Gewalt mehr über ihn. 10Wer so gestorben ist, ist der Sündenherrschaft ein für alle Mal gestorben. Wer so lebt, lebt in Gott. 11So könnt ihr euch sehen: der °Sündenherrschaft gestorben, lebendig vor Gott im °Messias Jesus.