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Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

1In der folgenden Zeit zog er durch Stadt und Land, predigte und °verkündete die °Königsmacht Gottes. Mit ihm unterwegs waren die °Zwölf 2und einige Frauen, die von üblen °Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt die aus Magdala, aus ihr waren sieben °Dämonen ausgefahren, 3und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, und Susanna, und viele andere Frauen, die ihnen nach ihrem Vermögen(710) °dienten.

35Am nächsten Tag stand Johannes wieder da und zwei aus der Gruppe seiner °Jüngerinnen und Jünger. 36Johannes richtete seinen Blick auf Jesus, wie er vorbeiging, und sagte: »Hier ist das Lamm Gottes.« 37Die beiden aus der Gruppe der °Jüngerinnen und Jünger hörten ihn sprechen und folgten Jesus. 38Jesus drehte sich um und sah sie, wie sie folgten, und sagte ihnen: »Was sucht ihr?« Sie sagten ihm: »Rabbi – was übersetzt Lehrer bedeutet –, wo bist du zu Hause?« 39Er sagte ihnen: »Kommt und seht!« Da kamen sie und sahen, wo er wohnte, und blieben bei ihm jenen Tag. Es war ungefähr vier Uhr nachmittags. 40Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den beiden, die Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. 41Dieser fand zuerst seinen Bruder Simon und sagte ihm: »Wir haben den Messias gefunden« – was übersetzt °Christos oder der Gesalbte heißt. 42Er brachte ihn zu Jesus. Jesus richtete seinen Blick auf ihn und sagte: »Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du wirst Kephas genannt werden« – was übersetzt Petrus oder Felsbrocken heißt.
43Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa weggehen und fand Philippus. Jesus sagte ihm: »Folge mir!« 44Philippus war aus Betsaida, aus dem Dorf von Andreas und Petrus. 45Philippus fand den Natanaël und sagte ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose in der °Tora schrieb und die Prophetinnen und Propheten: Jesus aus Nazaret, Sohn von Maria und Josef.« 46Aber Natanaël sagte ihm: »Was kann aus Nazaret schon Gutes kommen?« Philippus sagte ihm: »Komm und sieh!« 47Jesus sah Natanaël zu sich kommen und sagte über ihn: »Hier ist ein wahrer Israelit, in dem keine Verstellung ist.« 48Natanaël sagte ihm: »Woher kennst du mich?« Jesus antwortete und sagte ihm: »Bevor Philippus dich rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.« 49Natanaël antwortete ihm: »Rabbi, du bist der °Erwählte Gottes; du bist der König Israels!« 50Jesus antwortete und sagte ihm: »Weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst du? Größeres als dieses wirst du sehen.« 51Und er sagte ihm: »°Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die °Engel Gottes hinaufsteigen und hinabsteigen auf den °erwählten Menschen.«

1Ansonsten betet für uns, Brüder und Schwestern, damit sich die °Kunde von °ihm, dem wir gehören wie auch bei euch rasch verbreite und °Gewicht bekomme 2und damit wir vor den schlechten und bösen Menschen bewahrt werden. Denn nicht alle haben das °Vertrauen. 3Aber Gott ist vertrauenswürdig und wird euch stärken und vor dem Bösen beschützen. 4In Gott sind wir zuversichtlich, dass ihr tut und tun werdet, was wir anordnen. 5Gott möge eure °Herzen hinlenken zur Liebe Gottes und zur Widerstandskraft des °Messias.

1Einmal, als sich viele Leute um ihn scharten, um das °Wort Gottes zu hören, stand er am Ufer des Sees Gennesaret. 2Er sah zwei Boote am Wasser aufgestellt. Die gefischt hatten, waren ausgestiegen und wuschen die Netze. 3Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Nun setzte er sich hin, um die Scharen vom Boot aus zu lehren.
4Als er zu sprechen aufgehört hatte, sagte er zu Simon: »Fahr zum tiefen Wasser hinaus. Dort werft eure Netze aus, um einen Fang zu machen!« 5Simon gab aber zur Antwort: »Meister, wir haben die ganze Nacht über geschuftet und nichts gefangen. Aber ich werfe die Netze aus – auf dein Wort!« 6Als sie dies getan hatten, zogen sie eine riesige Menge Fische zusammen, so dass ihre Netze zu zerreißen drohten. 7Sie winkten ihren Gefährten, sie sollten mit dem anderen Boot kommen, um den Fang gemeinsam zu heben. Sie kamen und füllten beide Boote so voll, bis diese sanken. 8Als Simon Petrus dies sah, warf er sich vor die Knie Jesu und rief: »Fahr aus von mir! Ich bin ein °Sünder, °Herr9Ein Schrecken hatte ihn erfasst, ihn und alle, die mit ihm beim Fang der Fische zusammengearbeitet hatten – 10so auch Jakobus und Johannes, °Söhne des Zebedäus, die Fangpartner des Simon waren. Jesus aber sagte zu Simon: »°Fürchte dich nicht, von nun an wirst du einer, der Menschen abkauft(708)11Und sie zogen die Boote aufs trockene Land, ließen alles liegen und folgten ihm nach.

18Denn von der Kreuzigung °zu erzählen, gilt denen als unklug, die zugrunde gehen. Uns aber °rettet es, weil es Gottes Kraft Wirklichkeit werden lässt. 19Denn es steht in der Schrift: Ich zerstöre die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Forschenden setze ich ins Unrecht. 20Wo sind die Weisen? Wo sind sie, die das Sagen haben? Wo sind die Gelehrten? Wo sind die, die in dieser °Welt das Wort führen? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als kurzsichtig erwiesen? 21Umgeben von Gottes Weisheit hat die Welt mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannt. Deshalb hat Gott es den °Glaubenden geschenkt, sie durch die unkluge Verkündigung zu retten. 22Es gibt jüdische Menschen, die Zeichen Gottes erwarten, und griechische Menschen, die Weisheit suchen; 23und wir verkündigen den gekreuzigten °Messias. Manche jüdische Menschen halten das für gefährlich, manche aus den °Völkern für unvernünftig. 24Denen, die von Gott gerufen werden, ob jüdisch oder nichtjüdisch, verkörpert der Messias göttliche Macht und göttliche Weisheit. 25Denn das Unkluge, das zu Gott gehört, ist weiser, als die Menschen es sind; und das Schwache, das zu Gott gehört, ist stärker, als die Menschen es sind.

1Da sprach Adonaj zu Abram: »Geh los! Weg aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft, aus deinem Elternhaus in das Land, das ich dich sehen lasse. 2Ich werde dich zu einem großen °Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen. Werde so selbst ein Segen! 3Ich will segnen, die dich segnen; wer dich erniedrigt, den verfluche ich. In dir sollen sich segnen lassen(11) alle °Völker der Erde.«
4Da ging Abram los, wie Adonaj ihm gesagt hatte, und Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er aus Haran auszog.