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Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

16Noch kurze Zeit und ihr seht mich nicht mehr, und nach wiederum kurzer Zeit werdet ihr mich sehen.« 17Da sagten einige der Jüngerinnen und Jünger zueinander: »Was bedeutet das, was er uns sagt: ›Noch kurze Zeit und ihr seht mich nicht, und nach wiederum kurzer Zeit werdet ihr mich sehen?‹ Und: ›Ich gehe zu °Gott, meinem Ursprung?‹« 18Sie sagten also: »Was bedeutet das, was er sagt: ›noch kurze Zeit‹ ? Wir wissen nicht, was er sagt.« 19Jesus wusste, dass sie ihn fragen wollten, und sagte zu ihnen: »Ihr befragt euch untereinander darüber, dass ich gesagt habe: ›Noch kurze Zeit und ihr seht mich nicht, und wiederum nach kurzer Zeit werdet ihr mich sehen.‹ 20°Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, die Welt aber wird sich freuen. Ihr werdet leiden, aber euer Schmerz wird in Freude verwandelt werden. 21Eine Frau, die gebiert, hat Schmerzen, wenn ihre Zeit gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, erinnert sie sich nicht mehr an die Qual vor Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. 22Auch ihr habt jetzt Schmerzen, aber ich werde mich wieder von euch sehen lassen und euer °Herz wird sich freuen und die Freude wird euch nicht weggenommen werden. 23Und an jenem Tag werdet ihr mich um nichts bitten.
Amen, amen, ich sage euch, was ihr °Gott in meinem Namen bitten werdet, das wird sie euch geben.

14Wir wissen, dass die Macht, die Jesus °aufweckte, °dem wir gehören, uns auch mit Jesus aufwecken und uns zusammen mit euch in ihre Gegenwart stellen wird. 15Alles geschieht ja für euch: So wächst die °Zuwendung, indem eine immer größere Zahl von Menschen den Dank überfließen lässt zur °Ehre Gottes.
16Deshalb verlieren wir nicht den Mut. Wenn auch unser äußerliches Menschsein verfällt, so erneuert sich doch das innere Tag um Tag. 17Die Last unserer gegenwärtigen Bedrängnis ist leicht, denn sie führt uns in den alles Maß überschreitenden Raum, der die Fülle °göttlicher Klarheit ist, der °Zeiten und Welten umfasst – 18für uns, die wir nicht das Sichtbare im Blick haben, sondern das Unsichtbare. Das Sichtbare gehört ja dem Augenblick, doch das Unsichtbare der °Unendlichkeit.

22Die Ewige schuf mich zu Beginn ihrer Wege,
als Erstes all ihrer Werke von jeher.
23Gewoben wurde ich in der °Vorzeit; zu Urbeginn, vor dem Anfang der Welt.
24Bevor es das Urmeer gab, wurde ich geboren.
Bevor die Quellen waren, von Wasser schwer.
25Bevor die Berge verankert wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren.
26Noch hatte sie weder Erde noch Felder erschaffen
oder den ersten Staub des Festlands.
27Als sie den Himmel ausspannte, war ich dabei,
als sie den Erdkreis auf dem Urmeer absteckte,
28als sie die Wolken oben befestigte,
als die Quellen des Urmeers kräftig waren,
29als sie das Meer begrenzte, damit das Wasser ihren Befehl nicht überträte,
als sie die Fundamente der Erde einsenkte:
30Da war ich der Liebling an ihrer Seite.
Die Freude war ich Tag für Tag und spielte die ganze Zeit vor ihr.
31Ich spielte auf ihrer Erde und hatte meine Freude an den °Menschen.
32Nun, Töchter und Söhne, hört auf mich:
Glücklich können sich alle schätzen, die auf meinen Wegen gehen.
33Hört auf die Ermahnungen und werdet weise; gebt nicht auf!
34Glücklich können sich alle schätzen, die auf mich hören,
die Tag für Tag meine Türen bewachen und meine Türpfosten hüten.
35Denn wer mich findet, hat Leben gefunden
und wird von der Ewigen Freude erhalten.
36Wer mich verfehlt, fügt sich °selbst Gewalt zu.
Alle, die mich hassen, lieben den Tod.«

1Ich bin der wahre Weinstock und °Gott ist meine Gärtnerin. 2Jeden Zweig an mir, der keine Frucht trägt, nimmt sie weg, und jeden, der Frucht trägt, reinigt sie, damit er noch mehr Frucht trage. 3Ihr seid schon °rein durch das °Wort, das ich zu euch gesagt habe. 4Bleibt in mir und ich in euch. Wie der Zweig aus sich selbst keine Frucht tragen kann, wenn er nicht am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Zweige. Die in mir bleiben und ich in ihnen, die tragen viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6Alle, die nicht in mir bleiben, werden hinausgeworfen wie die Zweige und vertrocknen und sie werden gesammelt und ins Feuer geworfen und verbrannt. 7Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben – bittet, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. 8Dadurch °erstrahlt Gottes Glanz, dass ihr viel Frucht tragt und meine °Jüngerinnen und Jünger seid.

22Paulus stand nun mitten auf dem Areopag und sagte: »Ihr Leute von Athen, ich sehe, wie außerordentlich religiös ihr in jeder Hinsicht seid. 23Denn als ich hier umherging und mir ansah, was ihr verehrt, fand ich auch einen Altar mit der Inschrift: ›Der unbekannten °Gottheit‹. Was ihr nun im Bewusstsein, es nicht zu kennen, verehrt, das verkündige ich euch. 24Gott hat die Welt und alles in ihr gemacht, herrscht über Himmel und Erde, wohnt nicht in von Händen gemachten Tempeln, 25lässt sich auch nicht von Menschenhänden versorgen, hat nichts nötig, gibt doch selbst allen Leben, Atem und alles. 26Gott machte aus einem einzigen Menschen alles °Menschenvolk, zu beleben das ganze Antlitz der Erde, bestimmte die Rhythmen der Zeit und begrenzte die Räume zum Leben. 27So sollten sie suchen, ob sie wohl °Gott ertasteten und fänden; ist Gott doch nicht fern von jeder und jedem von uns. 28Denn in Gott leben wir, bewegen wir uns und sind wir. So haben es auch einige von euch poetisch zum Ausdruck gebracht: ›Denn(755) von solcher Art sind auch wir.‹ 29Sind wir also von °göttlicher Art, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche gleiche Gold oder Silber oder Stein, gestaltet durch menschliche Technik und Intuition. 30Über die Zeiten der Ignoranz nun hat Gott zwar hinweggesehen, fordert aber jetzt Menschen überall auf, umzukehren. 31Denn Gott hat einen Tag festgesetzt, um an ihm die Menschheit °gerecht zu richten durch einen Mann, der dafür bestimmt und gegenüber allen ausgewiesen ist, weil Gott ihn von den Toten °aufstehen ließ.« 32Als sie vom °Aufstehen der Toten hörten, spotteten die einen und die anderen sagten: »Darüber wollen wir dich ein andermal hören.« 33So ging Paulus von ihnen weg. 34Einige aber schlossen sich ihm an und °kamen zum Glauben, darunter auch Dionysius, ein Mitglied des Gerichts auf dem Areopag, sowie eine Frau namens Damaris und weitere mit ihnen.

1Durch einen Anfang hat °Gott Himmel und Erde geschaffen. Im Anfang
2Da war die Erde Chaos und Wüste, Dunkelheit war da angesichts der Urflut, und Gottes °Geistkraft bewegte sich angesichts der Wasser.
3Da sprach Gott: »Licht werde«, und Licht wurde. 4Gott sah das Licht: Ja, es war gut. Und Gott trennte das Licht von der Finsternis.