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Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

4Das Folgende ist die Geschichte der Kinder von Himmel und Erde, seit diese erschaffen wurden: Am Tage, als Adonaj (3), vertritt den Namen °Gottes, Erde und Himmel machte, – 5noch gab es die Sträucher des Feldes nicht auf der Erde und das Grün der Felder war noch nicht aufgesprossen, denn Adonaj, also Gott, hatte es noch nicht regnen lassen auf die Erde, und es gab auch noch keine Menschen, um den Acker zu bearbeiten, 6nur ein Quell stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackers, – 7da bildete Adonaj, also Gott, Adam, das Menschenwesen, aus Erde vom Acker und blies in seine Nase Lebensatem. Da wurde der Mensch °atmendes Leben.
8Nun legte Adonaj, also Gott, einen Garten in Eden an, das ist im Osten, und setzte das gerade geformte Menschenwesen dort hinein. 9Aus dem Acker ließ Adonaj, Gott, sodann alle Bäume aufsprießen, reizvoll zum Ansehen und gut zum Essen, samt dem Baum des Lebens in der Mitte des Gartens und dem Baum der Erkenntnis(4) von Gut und Böse.
10Ein Strom geht aus von Eden, um den Garten zu bewässern. Und von da an teilt er sich in vier Hauptarme. 11Der Name des einen ist Pischon; das ist der, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es das Gold gibt. 12Gut ist das Gold dieses Landes, zudem gibt es da Bdellion-Harz und Schoham-Steine. 13Der Name des zweiten Flusses ist Gihon, der fließt um das ganze Land Äthiopien herum. 14Der Name des dritten Flusses ist Tigris, der fließt östlich von Assur. Und der vierte Fluss, das ist der Eufrat. 15Adonaj, also Gott, nahm das Menschenwesen und brachte es in den Garten Eden, ihn zu °bearbeiten und zu beaufsichtigen. 16Dann sprach Adonaj, Gott, ein Gebot für das Menschenwesen aus: »Von allen Bäumen des Gartens kannst du ruhig essen. 17Nur vom Baum der Erkenntnis(↑4) von Gut und Böse – von dem darfst du nicht essen. An dem Tag, an dem du von ihm isst, bist du zum Tode verurteilt.« 18Dann sagte Adonaj, also Gott: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will für ihn eine Hilfe machen, so etwas wie ein Gegenüber.« 19Da bildete Adonaj, also Gott, aus Ackererde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu beobachten, wie er sie nennen würde. Ganz so wie der Mensch – das °atmende Leben – sie nennen würde, so sollte ihr Name sein. 20Da gab der Mensch allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen. Aber für das Menschenwesen fand sich keine Hilfe, die so etwas wie ein Gegenüber wäre.
21Da ließ Adonaj, also Gott, einen Tiefschlaf auf das Menschenwesen fallen, dass es einschlief, nahm eine von seinen Seiten und verschloss die Stelle mit Fleisch. 22Dann formte Adonaj, also Gott, die Seite, die sie dem Menschenwesen entnommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu Adam, dem Rest des Menschenwesens(5). 23Da sagte der Mensch als Mann: »Dieses Mal ist es Knochen von meinen Knochen, und °Fleisch von meinem Fleisch! Die soll Ischscha, Frau, genannt werden, denn vom Isch, vom Mann, wurde die genommen!« 24Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich mit seiner Frau verbinden. Sie werden ein °Fleisch sein. 25Und obwohl die beiden nichts anhatten, der Mensch als Mann und seine Frau, schämten sie sich nicht.

25Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht ängstlich um euer °Leben, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, auch nicht um euren °Körper, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben viel mehr als Essen, der Körper viel mehr als Kleidung? 26Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sammeln auch keine Vorräte in Scheunen – und °Gott, Vater und Mutter für euch im Himmel, ernährt sie. Sollte es bei euch so viel anders sein? 27Könnt ihr euren Lebensweg auch nur um eine kurze Strecke verlängern, indem ihr euch Sorgen macht? 28Und was sorgt ihr euch um Kleidung? Betrachtet die Blumen auf den Feldern, wie sie sich im Wachsen entfalten: Sie mühen sich nicht ab und sie spinnen nicht. 29Doch ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seinem °Glanz war schöner gekleidet als eine dieser Feldblumen. 30Wenn aber Gott selbst die Gräser auf dem Feld so kleidet, die heute da sind und morgen in den Ofen geworfen werden – warum fehlt euch dann das Vertrauen, dass Gott umso mehr für eure Kleidung sorgt? 31So hört nun auf, euch zu sorgen und zu fragen: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Womit sollen wir uns kleiden? 32Auf all dies richten die °Menschen der Völker ihren Sinn. °Gott, Vater und Mutter für euch im Himmel, weiß ja, dass ihr dies alles braucht. 33Sucht hingegen zuerst die °gerechte °Welt Gottes, und dies alles wird euch geschenkt werden. 34Sorgt euch deshalb nicht um morgen, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Es reicht, wenn jeder Tag seine eigene Belastung hat.

5In gleicher Weise bitte ich: Ihr Jüngeren, ordnet euch Älteren unter. Alle aber sollen einander mit Bescheidenheit begegnen, denn Gott widersteht den Hochmütigen, den °Erniedrigten aber schenkt Gott °Gnade. 6Beugt euch nun unter Gottes herrschende Hand. So wird Gott euch erheben, wenn die Zeit gekommen ist. 7Werft alle Sorgen auf Gott, denn Gott kümmert sich um euch. 8Lebt ohne Illusionen, haltet die Augen offen! Der °Teufel, der euer Feind ist, geht umher wie ein brüllender Löwe und versucht, Menschen zu verschlingen. 9Setzt ihm ohne Wanken den °Glauben entgegen. Ihr wisst: All dieses Leid erleben auch eure Geschwister in aller Welt. 10Gott aber schenkt euch volle °Zuwendung. Gott hat euch gerufen, damit ihr in Jesus °Christus am ewigen göttlichen °Glanz teilhabt. Gott selbst wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, bereitmachen, ermutigen, Kraft verleihen und euch auf ein festes Fundament gründen. 11Gott gehört die Macht in °Ewigkeit. Amen.

5Und die Apostel und Apostelinnen sprachen zum °Gebieter: »Stärke uns den °Glauben6°Er aber sprach mit großer Autorität: »Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkörnchen, dann würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ›Entwurzle dich und pflanze dich im Meer wieder ein‹ – und er würde euch gehorchen.

1Nach diesen °Ereignissen kam das °Wort Adonajs in einer Vision zu Abram und lautete: »Fürchte dich nicht, Abram, ich selbst bin Schutzschild für dich. Dein Lohn ist sehr groß.« 2Da sprach Abram: »°Macht über mir, Adonaj, was könntest du mir geben? Wo ich selbst doch ohne Kinder leben muss. Nur der Sohn von Meschek gehört zu meinem Haus, also Damaskus, Eliëser.« 3Da sprach Abram: »Sieh, mir hast du keine Nachkommen gegeben. Sieh doch, nur ein Angehöriger meines Hauses wird mich beerben.« 4Doch siehe, Adonajs °Wort kam zu ihm und lautete: »Nicht der wird dich beerben, sondern einer, der aus deinem eigenen Leib hervorgeht, der wird dich beerben.« 5Und es führte ihn nach draußen und fuhr fort: »Blick doch einmal zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst.« Und dann weiter: »So wird deine Nachkommenschaft sein.« 6Da °glaubte er Adonaj und zählte(13) es als eine °Tat der Gerechtigkeit.

25Wenn wir durch die Geistkraft leben, wollen wir auch die Ordnungskategorien der Geistkraft praktizieren. 26Lasst uns nicht eitlen Rangkämpfen frönen, indem wir miteinander konkurrieren und gegeneinander missgünstig sind.

61Brüder und Schwestern, wenn jemand mit irgendeiner Verfehlung dingfest gemacht wird, so sollt ihr als von der °Geistkraft Bestimmte diese Person wieder zurechtbringen im °Geiste der Bescheidenheit. Und gib Acht, dass du nicht auch selbst in Versuchung gerätst. 2Tragt einander eure Lasten und erfüllt so das °Gesetz des °Messias. 3Die sich aber einbilden etwas zu sein, und sind doch nichts, betrügen sich selbst. 4Alle sollen das eigene Tun kritisch prüfen, dann werden sie allein im Blick auf sich selbst Ruhm gewinnen, anstatt im Blick auf das Tun der anderen. 5Denn alle werden ihre eigene Bürde zu tragen haben. 6Wer Unterricht erhält im °Wort, soll alle Güter gemeinschaftlich teilen mit denen, die unterrichten. 7Täuscht euch nicht, denn Gott ist kein Spielzeug. Was Menschen säen, werden sie ernten. 8Alle, die in ihre °Selbstherrlichkeit hinein investieren, werden aus Selbstherrlichkeit Staub und Asche gewinnen. Die aber in die °Geistkraft hinein säen, werden aus der Geistkraft °ewig lebendiges Leben ernten. 9Lasst uns im Tun des Guten nicht müde werden, denn wenn die Zeit dafür kommt, werden wir ernten, sofern wir nicht vorher aufgeben. 10Solange wir also noch Zeit haben, wollen wir das Gute bewirken für alle Menschen, insbesondere für die, die in der Lebensordnung des °Vertrauens Wohnung genommen haben.