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Predigttexte

für die nächsten Tage

ha-Schem   der Lebendige   der Eine   die Ewige   die Heilige

11Während der Wanderung nach Jerusalem durchquerte er das Grenzgebiet von Samaria und Galiläa. 12Beim Eingang eines Dorfes kamen ihm zehn Männer entgegen, die an Aussatz erkrankt waren. Diese blieben in der Ferne stehen 13und riefen laut: »Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!« 14Und er sah sie und sagte zu ihnen: »Geht und zeigt euch den Priestern.« Und, während sie fortgingen, geschah es: Sie wurden °rein. 15Einer von ihnen kehrte zurück, als er sah, dass er geheilt war, und °lobte Gott mit lauter Stimme, 16fiel auf sein Angesicht vor Jesu Füße und dankte ihm. Er war ein Samaritaner. 17Jesus antwortete und sagte: »Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? 18Waren sie nicht bereit, umzukehren und Gott die °Ehre zu geben außer diesem, der aus einem anderen Volk kommt?« 19Und er sprach zu ihm: »°Richte dich auf und geh! Deine °Glaubensstärke hat dich °gerettet

14Alle, die sich von der göttlichen °Geistkraft leiten lassen, sind Töchter und Söhne Gottes. 15Denn ihr habt ja nicht eine Geistkraft erhalten, die euch °versklavt hält, so dass ihr weiterhin in °Angst leben müsstet. Ihr habt eine Geistkraft empfangen, die euch zu °Töchtern und Söhnen Gottes macht. Durch sie können wir zu Gott schreien: »Abba, mein °Ursprung16Die Geistkraft selbst bezeugt es zusammen mit unserer Geistkraft, dass wir Kinder Gottes sind. 17Wenn wir aber Kinder Gottes sind, dann bekommen wir auch einen Anteil von dem, was ihr gehört. Wenn wir einen Anteil am Reichtum Gottes erhalten, verbindet uns das mit dem °Messias, so gewiss wir sein Schicksal teilen, auf dass auch wir zusammen mit ihm von Gottes °Glanz erfüllt werden.

10Dann ging Jakob weg von Beërscheba und zog in Richtung Haran. 11Und er stieß auf eine Stätte und übernachtete dort, denn die Sonne ging unter. Er nahm einen von den Steinen der Stätte, machte ihn zu seiner Kopfstütze und legte sich an jener Stätte hin. 12Da träumte er: Schau, ein Aufgang, gestellt auf die Erde, und seine Spitze rührt an den Himmel. Schau, die °Boten °Gottes steigen auf und kommen herab – auf ihm. 13Schau, Adonaj steht darüber und spricht: »Ich bin Adonaj , °Gott Abrahams, auch deiner Eltern, Isaaks Gott. Das Land, auf dem du liegst, dir gebe ich es und deinen Nachkommen. 14Und deine Nachkommen werden sein wie der Staub der Erde. Du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten, nach Norden und nach Süden. In dir sollen sich segnen lassen(↑11) alle °Völker der Erde – und in deinen Nachkommen. 15Schau, ich bin bei dir und ich behüte dich überall, wohin du gehst, und ich bringe dich zurück auf diesen Boden. Ja, ich verlasse dich nicht, bis ich getan habe, was ich dir zusage.« 16Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sagte: »Ja wirklich, Adonaj ist an dieser Stätte und ich wusste es nicht.« 17Er fürchtete sich und sprach: »Wie ist diese Stätte furchterregend! Nichts anderes ist dies als das Haus °Gottes, dies ist das Tor zum Himmel.« 18Früh am Morgen stand Jakob auf, nahm den Stein, den er zu seiner Kopfstütze gemacht hatte, richtete ihn zu einer Kultstele auf und goss Öl auf seine Spitze. 19Und er gab jener Stätte den Namen Bet-El, Haus °Gottes, dagegen war der Name der Stadt vorher Lus gewesen. 20Dann legte Jakob ein Gelübde ab und sprach: »Wenn Gott bei mir bleibt und mich behütet auf diesem Weg, auf dem ich mich befinde, mir Brot zu essen und Kleidung zum Anziehen gibt, 21und ich in °Frieden in mein Elternhaus °zurückkehren kann, dann soll Adonaj mein °Gott sein. 22Dieser Stein aber, den ich zur Kultstele gemacht habe, soll zum Gotteshaus werden. Und von allem, was du mir gibst, zahle ich dir verlässlich den Zehnten.«

1Du wirst sagen an jenem Tag: »Ich danke dir, Gott. Ja, du hast mir gezürnt,
nun möge sich dein Zorn °wenden, und du mögest mich trösten!
2Siehe, die °Gottheit ist meine °Rettung! Ich fühle mich sicher und fürchte mich nicht,
denn meine Kraft und mein Gesang ist °Jah, das ist Gott, Gott wurde meine Rettung.«
3Ihr werdet Wasser schöpfen mit Freude
aus den Quellen der Rettung.
4Ihr werdet an jenem Tag sagen:
»Dankt Gott, ruft Gottes Namen an! Macht unter den °Völkern Gottes Taten bekannt,
erinnert daran, dass Gottes Name erhaben ist!«
5Singt Gott, denn Gott hat Erhabenes getan!
Bekannt gemacht werde dieses auf der ganzen Erde!
6Jauchze und juble, Bewohnerin Zions,
denn groß in deiner Mitte ist Gott, °heilig in Israel.

14Wir bitten euch, Brüder und Schwestern: Bringt die, die keine Regeln einhalten, auf den richtigen Weg, ermutigt, die in Angst leben, kümmert euch um die Schwachen, habt mit allen Geduld. 15Passt auf, dass niemand Böses mit Bösem an anderen vergilt, sondern sucht immer das Gute untereinander und bei allen.
16Freut euch immer, 17hört nicht auf zu beten, 18sagt Dank in jeder Lage, denn dies will Gott von euch in °Christus Jesus. 19Löscht die °Geistkraft nicht aus, 20verachtet Prophezeiungen nicht, 21doch prüft alles und behaltet das Gute. 22Von jeder Gestalt des Bösen haltet euch fern.
23Gott selbst ist der °Frieden und möge euch durch und durch heiligen, und ihr sollt an °Geist, °Seele und °Körper(816) unverletzt bewahrt bleiben, so dass nichts an euch auszusetzen ist bei der Ankunft Jesu Christi, °dem wir gehören. 24Gott hat euch berufen, ist treu und wird dies tun.

1Und er kam nach Jericho und zog hindurch. 2Siehe, da war ein Mann namens Zachäus, der war Oberzöllner und reich. 3Er versuchte, zu sehen, wer Jesus denn sei, aber wegen der Menge Leute konnte er es nicht. Denn er war klein gewachsen. 4Er eilte voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum hinauf, damit er ihn sehe, wenn er vorbeiziehen würde. 5Und als Jesus an jenem Ort vorbeikam, sah er hinauf und sagte zu ihm: »Zachäus, komm schnell herunter! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben!« 6Er kam schnell herunter und nahm ihn mit Freuden auf. 7Und alle sahen es und murrten, indem sie sagten: »Bei einem °Sünder kehrt er ein, um zu übernachten.« 8Zachäus aber stellte sich vor °den Befreier hin und sagte: »Sieh, °Gebieter, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen. Und wenn ich von jemandem etwas erpresst habe, gebe ich es vierfach zurück!« 9Darauf sagte Jesus zu ihm: »Heute ist diesem Haus °Rettung widerfahren, denn dieser Mann ist auch ein wahrer °Nachkomme Abrahams. 10Denn °ich bin gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ging.«